Die Konsole ist integraler Bestandteil der Nuabee-Lösung und unterstützt Unternehmen dabei, ihre Cyberresilienz dauerhaft kontrollierbar, nachvollziehbar und überprüfbar zu gestalten.
Volle Transparenz über den geschützten IT-Umfang
Die Konsole bietet eine konsolidierte Übersicht über den gesamten durch Nuabee abgesicherten Perimeter, unter anderem:
- Anzahl der geschützten Server
- Zuordnung zu den jeweiligen Schutzklassen
- Status von Wiederherstellungs- und DR-Tests
Über das zentrale Dashboard erhalten Nutzer innerhalb weniger Sekunden einen klaren Überblick über den aktuellen Zustand der Backup- und Wiederanlaufpläne.
Ein visuelles Statussystem (grün – orange – rot) ermöglicht eine schnelle Bewertung kritischer Situationen und unterstützt eine fundierte Entscheidungsfindung.
Zusätzliche Dashboard-Elemente zeigen:
- den Status der zuletzt durchgeführten Tests
- aktuell laufende Anfragen sowie Änderungen am Schutzumfang
Strukturierte Verwaltung der Server und Schutzklassen
Detailansicht der Server
Server werden übersichtlich nach ihrer jeweiligen Schutzklasse dargestellt:
- Disaster Recovery (DR)
- Backup mit Wiederherstellungstest
- Backup ohne Wiederherstellungstest
Ergänzend stehen folgende Informationen zur Verfügung:
- Standort der Systeme
- bei DR-Servern:
- definierte DR-Testverfahren
- Recovery Time Objective (RTO)
- Recovery Point Objective (RPO)
Transparenz über Storage-Nutzung und Historie
Die Konsole bietet eine detaillierte Übersicht über die Storage-Nutzung:
- belegter Speicher pro Server
- gesamter Speicherverbrauch des Containers
Damit erhalten IT-Verantwortliche eine belastbare Grundlage für Kapazitätsplanung, und Kostenkontrolle.
Übersichtsregister für Wiederherstellungs- und DR-Tests
Dieses Register stellt den vollständigen Verlauf aller Wiederherstellungs- und Neustarttests zur Verfügung.
Dies umfasst sämtliche Server, die entweder durch die Schutzklasse Disaster Recovery (DR) oder durch eine Backup-Schutzklasse mit extern durchgeführten Wiederherstellungstests abgesichert sind.
Für jeden Test können detaillierte Testberichte eingesehen werden – unabhängig vom jeweiligen Testergebnis.
Zentrale Verwaltung von System-Images
Die Detailansicht der System-Images liefert unter anderem:
- Festplattengröße
- IP-Adresse
- verwendetes Cloud-Template
- definierte Startreihenfolge nach der Wiederherstellung
Diese Ansicht bündelt alle relevanten Informationen zu den System-Images zentral.
Transparente Darstellung von Backup-Anomalien
Zur nachvollziehbaren Analyse von Backup-Anomalien stellt die Konsole alle relevanten Informationen strukturiert bereit:
- Datum der letzten erfolgreichen Datensicherung
- Zeitspanne seit der letzten erfolgreichen Sicherung
- Beschreibung der Anomalie inklusive Erläuterung
- verantwortliche Kontaktperson für die Nachverfolgung der Anomalie
Nuabee betreibt die Lösung vollständig als Fully-Managed-Service.
Die Bearbeitung von Backup-Anomalien erfolgt durch spezialisierte Nuabee-Teams und erfordert keine operative Intervention durch den Kunden.
Gleichzeitig behalten Unternehmen jederzeit die Kontrolle über den Status ihrer Lösung und können diese aktiv überwachen.
Flexible Anpassung des Schutzniveaus
Über den Bereich „Änderungsanfragen“ können Anpassungen der Schutzklasse einzelner Server initiiert werden.
Dies ermöglicht eine kontrollierte Weiterentwicklung der Schutzmaßnahmen bei gleichzeitiger Sicherstellung von Transparenz und Nachvollziehbarkeit.
Steigt etwa die Kritikalität eines Servers innerhalb der Schutzklasse Cloud-Backup, kann im Rahmen eines definierten Änderungsprozesses eine Umstellung auf die Schutzklasse Cloud-Backup mit Wiederherstellungstests beantragt werden, um ein höheres Schutzniveau abzubilden.
Der Reiter „Erweiterungen“ dient der Steuerung von Änderungen am geschützten Perimeter.
Hier können Anpassungen beantragt werden, die den Umfang der DRaaS-Leistung betreffen, etwa durch das Hinzufügen, Ändern oder Entfernen von Servern oder Datenträgern.
Die Nuabee-Administrationskonsole unterstützt dabei unter anderem folgende Änderungsarten:
- Hinzufügen eines Servers zum Projekt- und Schutzperimeter,
- Beantragung von Änderungen an bestehenden Servern, beispielsweise:
- Anpassung der Schutzklasse,
- Änderung des Betriebssystems,
- Modifikation weiterer technischer Parameter,
- Beantragung der Entfernung eines Servers aus dem geschützten Umfang.
Entsprechende Änderungsprozesse stehen ebenfalls für Datenträger zur Verfügung, einschließlich Hinzufügen, Ändern, oder Entfernen von Datenträgern.